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09. - 23. März, Kino De France, Wien |
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Die erste Woche steht dabei wie gehabt ganz im Zeichen neuer, bislang nicht in Österreich zu sehen gewesener Filme, wie Bertrand Taverniers "Holy Lola", Daniel Robys Debüt "La Peau blanche", dem Schweizer Thriller "Absolut" oder "L´un reste, l´autre part" von Claude Berri. Widmete sich das Festival anno 2005 dem Thema Migration, steht der zweite Teil des Programms heuer ganz im Zeichen der Musik. Hier reicht das Angebot von Film-Klassikern bis hin zu Dokumentarwerken, von "Diva" bis On connait la chanson". Nicht fehlen darf natürlich auch die äußerst populäre Kurzfilm-Nacht. Wie schon in den letzten Jahren wird es auch 2006 wieder eine ganze Nacht lang nonstop aktuelle frankophone Werke zu bestaunen geben. Interessierte sollten sich den 11. März besser schon einmal vormerken. Zu Gast wird heuer unter anderem der schweizerisch-polnische Regisseur Greg Zglinski sein, dessen Werk "Tout un hiver sans feu" 2005 den Schweizer Filmpreis erhielt und auch in Venedig ausgezeichnet wurde. Für
alle weiteren Informationen zum 8. Festival du film francophone sei
hiermit idie offiziellen
FFF-Homepage empfohlen. |
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