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REFLECTIONS - PSX getestet von: alexander ghafouri
Die Story von Driver handelt im Wesentlichen von eurem Job als Undercover-Agent. Da euch der Polizeichef dazu auserkoren hat, als Fahrer bei einem Verbrecher-Syndikat anzuheuern, bleibt euch gar nichts anderes übrig als Vollgas bei verschiedenen Missionen durch die Großstädte von Amerika zu heizen. Dabei geht's durch New York, San Francisco, Miami und Los Angeles, wo ihr in erster Linie fahren müßt, was das Zeug hält. Genau da liegt aber leider der Schwachpunkt des Ganzen. Denn egal welche Aufgabe - die euch mittels Anrufbeantworter mitgeteilt wird - angenommen wird, in erster Linie fahrt ihr einfach, hängt die Bullen ab und beißt euch die Zähne am Zeitlimit aus. Das ist zugegeben sicher auch ziemlich genial, aber es wird halt schnell einmal fad...Keineswegs ist Driver deswegen ein schlechtes Spiel - zumindest Ausleihen ist Pflicht - aber ob es jedermann kaufen sollte steht woanders.
Habt ihr bereits einen alten US-Ford gekauft? Habt ihr schon eure Lebensversicherung abgeschlossen? Kommt ihr an keinem Golf GTI vorbei ohne zu lachen? Kauft ihr einmal im Monat Reifen? Wißt ihr nicht was eine Straßenbahn ist?!? Dann solltet ihr nicht lange fackeln und euch SOFORT Driver zulegen, alle übrigen sind wohl besser mit einem Probespiel beraten, aber Vorsicht, denn am Anfang ist Driver schon ziemlich oberaffenmegasupergut, flacht aber dann eben leider etwas ab. WERTUNG: 82% |