| : QUAKE 3 vs. MOORHUHN :
getestet von: ben Eine satte grüne Landschaft, Mühlräder drehen sich im Wind, Moorhühner am Horizont vom Jagdfieber gepackt greife ich in meinen Rucksack und suche ihn. Doch er ist nicht da. Ich will diese Idylle zerstören, keine Wiesen, keine Mühlen, Schutt und Asche will ich sehen. Doch er ist nicht da. Schnell macht sich Verzweiflung breit, es ist zum Haare Raufen: Abschußziele in Hülle und Fülle. Doch er ist nicht zu finden. Ich krame nochmals im Rucksack, entdecke eine alte Schrotflinte. Besser als nichts, sag ich mir. Ich prüfe die Waffe, lade nach, alles paßt. Ich visiere an, drücke mit gewohnter Lässigkeit ab. Daneben! Das wäre mit ihm nicht passiert. Zweiter Versuch: Treffer. Doch die magere Ausbeute stimmt mich traurig. Ein Huhn?! Ist das alles? Ich beginne wieder zu schwärmen: Mit ihm würde ich alle Vögel auf einen Schlag vom Himmel holen. Ach ja ... wäre er nur da ... Ich spiele weiter, mit dieser verrosteten Uraltwaffe. Ich schieße und schieße, doch ohne High Tech machte das alles keinen Spaß. Das Zerstörungsausmaß ist einfach zu gering. Ich beende die Jagd.
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