| Fireball
Ministry
Their Rock Is Not Our Rock
(Century Media Records)
Fireball Ministry gehören zweifellos zu den zukunftsträchtigsten
Gruppen der Metal– Rock’n’Roll Szene. Das bestätigen
die Puristen aus Los Angeles einmal mehr mit jedem Ton ihres kraftvollen
Powerrocks des neuen vierten Albums Their Rock Is Not Our Rock.
Nach den beiden ersten Veröffentlichungen Ou Est La Rock (1999) und
F.M.E.P. (2001), sowie Konzerten mit Bands wie Danzig, Nebula und Motörhead
nimmt sich das deutsche Label Nuclear Blast des Quartetts an und veröffentlicht
2003 den ersten großen Abräumer The Second Great Awakening.
Produziert von Nick Raskulinecz, der schon One By One von den Foo Fighters
zum Grammy Winner machte, wird das Album zu einem der gefeiertesten Metal-Hammer
des Jahres und beschert der Band sogar die begehrte Sendezeit auf MTV.
Die anschließende US-Tour mit Dio und Anthrax bringt weitere Anhänger
in Übersee, während die europäischen Fans durch Konzerte
mit Blue Oyster Cult, Uriah Heep und CKY begeistert werden. Um den neuen,
größeren Ansprüchen und steigenden Verkaufszahlen gerecht
zu werden findet man mit der Verbindung zu Liquor and Poker Music in den
Staaten und Century Media Records in Europa neue Wege.
Vom Ex-Systematic Bassisten Johny Chow verstärkt, gehen dann im Vorjahr
James A. Rota II (guitars/vocals), Emily J. Burton (guitars/backing vocals)
und John Oreshnik (drums) wieder mit Produzent Raskulinecz zu neuen Aufnahmen
in David Grohls 606 West Studios. Zusätzliches Material spielt man
auch in Elliott Smith‘ New Monkey Studios ein. Als Ergebnis präsentiert
sich nun mit dem Album Their Rock Is Not Our Rock der ultimative Fireball
Ministry Sound: herausfordernde Riffs, dampfend treibender Rhythmus, ins
Ohr gehende Harmonien, eingängige Gesangsparts gepaart mit klassischem
Rock Feeling. In der Tat ein kompetenter Beweis, that Rock’n’Roll
is still alive, der mit seinen innovativen Metal-Einflüssen neue
Anhänger finden wird.
space cap
|