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Special Programs |
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| Mittlerweile traditionell jedes Jahr bei der Viennale vertreten ist das Filmarchiv, welches das Publikum heuer mit der Schau "Kinematorgrafie elementar" zurück zu den Anfängen der bewegten Bilder führt. Sechs Programme mit insgesamt 80 Filmen aus der Zeit der Jahrhundertwende bis 1910 werden gezeigt, darunter Werke aus Österreich, Deutschland, Italien, Großbritannien und den Vereinigten Staaten. Vorgeführt wird, wenn möglich, mit Originalprojektoren, dazu gibt es Livemusik-Begleitung und erklärende Kommentare. |
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| Eine spannende Angelegenheit könnte auch die Gegenüberstellung der beiden "The Merry Widow"-Adaptionen von Ernst Lubitsch und Erich von Stroheim werden. Beide wagten sich an die Lehár-Operette heran, die Ergebnisse waren dabei allerdings grundverschieden und das nicht nur weil in den neun Jahren zwischen den beiden Verfilmungen das Tonfilmzeitalter angebrochen war. |
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| Mit Tanz vs. Film stößt die Viennale in unbekannte Weiten vor. Ausgehend vom Peter Kubelkas "Adebar" hat die österreichische Choreografin Christine Gaigg ein Tanzstück entwickelt. Zu sehen ist dieses vom 23. bis 26. Oktober im MQ. Darauf aufbauend hat Kubelka sogleich die Möglichkeit wahrgenommen eine Lecture zum Thema "Film und Tanz" in Angriff zu nehmen, im Rahmen derer er im Filmmuseum das enge Verhältnis zwischen den Beiden zu belegen gedenkt. |
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